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Einfach leben.

Ein Ort, an dem Sie nichts beweisen müssen.

Steglitz drängt sich nicht in den Vordergrund, und genau deshalb mögen es die Leute. Breite Bürgersteige, alte Bäume, Vorgärten, in denen jemand die Hecke schneidet. Ein Bäcker, der Ihre Schrippen schon eintütet, bevor Sie etwas sagen. Das Lauteste auf der Straße sind meistens die Spatzen.

Für Familien fängt das Wichtigste schon in der eigenen Straße an. Die Grundschule in der Plantagenstraße liegt ein paar Hausnummern weiter, dazu kommen eine Kita und eine Kinderschwimmschule. Alles auf derselben Straße, alles zu Fuß. Den Schulweg gehen Kinder hier vom ersten Schuljahr an allein.

Zum Rathaus Steglitz sind es wenige Minuten zu Fuß. Dort halten U9 und S1: die U9 in die Stadt, die S1 ohne Umsteigen zum Potsdamer Platz. Eine S-Bahn-Station in der anderen Richtung liegt der Botanische Garten.

An derselben Stelle beginnt die Schloßstraße, mit Ärzten, Ämtern, der Bezirksbibliothek und den großen Einkaufszentren. Den Wocheneinkauf erledigen Sie trotzdem meistens im Supermarkt um die Ecke.

Manche nennen so eine Gegend brav. Wir würden sagen: einfach. Kurze Wege, wenig Widerstand, viel Platz für das eigene Leben. Es gibt hier keine Bar, über die gerade alle reden. Dafür Nachbarn, die seit Jahrzehnten hier sind und das auch bleiben wollen. Ein Kiez muss nicht spektakulär sein, um der richtige zu sein.

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Plantagenstraße

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Grundschule

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Bäcker & Läden

Grundrisse, die sich noch ändern lassen.

Wir haben mehrere Varianten vorbereitet, und wenn keine davon passt, ändern wir sie. Vielleicht brauchen Sie ein zweites Bad, ein Zimmer, das erst Kinderzimmer ist und später Arbeitszimmer, oder einen Hauswirtschaftsraum, in den Waschmaschine, Trockner und der ganze Familienkram wirklich hineinpassen.

Sie erzählen uns, wie Ihr Alltag abläuft: Wo sollen die Räder hin? Wer geht morgens als Erster aus dem Haus? Was Ihnen im Plan fehlt, nehmen wir mit, unsere Architekten prüfen, was sich baulich umsetzen lässt, und Sie bekommen den angepassten Grundriss zurück.

Die Anpassung der vorbereiteten Grundrisse an Ihre Wünsche ist im Preis enthalten; sie gehört bei uns zur normalen Arbeitsweise. Eines sollten Sie wissen: Je früher Sie dabei sind, desto mehr lässt sich bewegen. Vor Baubeginn ist der Spielraum am größten, danach verschiebt er sich Schritt für Schritt von den Wänden zur Ausstattung.

Sie sehen den Preis, während Sie wählen.

Der Interior Mode ist unser Online-Konfigurator. Hier bestimmen Sie Parkett, Fliesen, Armaturen und Türen, bis hin zur Position der Steckdosen. Sie stellen Ihr Zuhause vom Sofa aus zusammen, in Ihrem Tempo, so oft Sie mögen, und alles bleibt änderbar, bis Sie es bestätigen. Jede Auswahl erscheint mit ihren Kosten in Ihrer Übersicht, und diese Zahlen sind später die Grundlage für Ihren Kaufvertrag.

So können Sie in Ruhe abwägen, ob Ihnen das Fischgrätparkett im Wohnzimmer mehr wert ist als das vollgeflieste Bad.

Wenn Sie möchten, geht es einen Schritt weiter: Küche, Einbauschränke und passende Möbel bekommen Sie bei uns aus einer Hand, abgestimmt auf die Materialien, die Sie ohnehin gewählt haben. Ein Ansprechpartner, ein Liefertermin – am Einzugstag ist alles da, wo es hingehört.

Pflücken Sie einfach Basilikum vor der eigenen Tür.

Der Innenhof ist als richtiger Garten geplant. Die alten Bäume bleiben stehen; neue werden als große Exemplare gepflanzt und geben vom ersten Sommer an Schatten. Dazu Hochbeete, in denen tatsächlich etwas wächst: Tomaten, Kräuter, Erdbeeren für die Kinder und im Zweifel Zucchini, die am Ende niemand mehr essen will.

Schaufel, Gießkanne und alles, was Sie nicht in der Wohnung lagern möchten, kommen in den gemeinsamen Geräteraum. Auf Balkonen und Terrassen gibt es Wasseranschlüsse, damit die Pflanzen auch im August durchhalten. Die Hochbeete sind da. Ob Sie sie nutzen, ist Ihre Sache.

Neben den Briefkästen steht ein Bücherregal für alle: hingehen, mitnehmen, etwas zurückstellen.

Dazu eine gemeinsame Ecke im Hof mit ein paar Bänken. Mehr braucht es nicht, damit man kurz stehen bleibt und Hallo sagt, und daraus entsteht mit der Zeit Nachbarschaft: Gießdienste im Urlaub, geliehene Bohrmaschinen, Ableger, die den Besitzer wechseln. So soll ein Hof entstehen, der in fünf Jahren besser aussieht als am Tag der Übergabe.

Schicken Sie die Kinder einfach zum Spielen runter.

Der Innenhof ist autofrei und liegt geschützt zwischen Vorderhaus und Gartenhaus, zur Straße hin abgeschirmt. Im Alltag ist das der Unterschied zwischen „Ich geh mal mit runter“ und „Ruf, wenn was ist“.

Viele der Familienwohnungen liegen zum Hof – Sie können also das Abendessen anfangen und trotzdem vom Küchenfenster aus sehen, wo Ihr Kind gerade steckt. Wer aus einer Wohnung an einer Hauptstraße kommt, weiß, wie viel das im Alltag ausmacht.

Und wenn die Kinder größer werden, reicht ihr Radius weiter als bis zum Hoftor. Schule, Kita, Sportverein und Freunde liegen in Steglitz so, dass Kinder den Weg selbst übernehmen können: erst bis zur Ecke, dann bis zum Training.

Steigen Sie einfach aufs Rad, auch mit Kind und Einkauf.

Vom Bürgersteig führt eine Durchfahrt stufenlos in den Hof. Die Tür öffnet sich automatisch, auch für ein siebenjähriges Kind mit eigenem Rad und ohne freie Hand. Vom Sattel bis zum Stellplatz braucht es keinen zweiten Erwachsenen.

Im Hof stehen die Räder überdacht und gesichert, mit Ladepunkten für E-Bikes und Lastenräder, dazu eine kleine Reparaturstation für die Momente, in denen die Kette wieder abgesprungen ist. Ein Familienrad, zwei Kinderräder und ein Anhänger – das passt nun einmal nicht in einen Kellerverschlag.

Solche Details entscheiden darüber, ob das Rad täglich benutzt wird oder ein Jahr lang unangetastet bleibt. Und wenn der Weg weiter führt: U-Bahn, S-Bahn und Bus sind zu Fuß erreichbar.

Warm bleiben, ohne viel zu heizen.

Vorderhaus und Gartenhaus entstehen im KfW-40-Standard: sehr gute Dämmung, dreifach verglaste Fenster, eine effiziente Wärmepumpe und Photovoltaik auf dem Dach. Der Unterschied liegt nicht darin, wie Sie später heizen, sondern darin, wie wenig geheizt werden muss. Eine Gebäudehülle und eine Technik dieser Qualität brauchen für dieselbe Wohntemperatur deutlich weniger Energie.

Ein Altbau ohne Sanierung heizt im Winter zu einem guten Teil die Straße mit. Hier bleibt die Wärme in der Wohnung, und das zeigt sich auf Ihrer Nebenkostenabrechnung. Der KfW-40-Standard kann zusätzlich den Zugang zu aktuellen Förderprogrammen der KfW eröffnen; was das für Ihre monatliche Belastung bedeutet, rechnen wir gerne mit Ihren eigenen Zahlen durch.

Dazu kommt, was ein Neubau mitbringt: guter Schallschutz, Aufzüge in beiden Häusern, sichere Wohnungstüren und ein Haus ohne Sanierungsstau. Bei der Besichtigung denkt daran selten jemand; bei der ersten Abrechnung schon.

Kaspar Storch

Ansprechpartner Berlin